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Naturerlebnisse Safranzwärgli

Warum eine  Waldspielgruppe und Naturerlebnisse:

hierzu auch ein interessantes Interview mit einem Neuropädiater: http://www.spielgruppe.ch/cm_data/leseproben/interview_weissert.pdf
und eine Studie zur Gesundheit und Schulleistungen ehem. Waldkinder:
http://bvnw.de/wp-content/uploads/2014/03/Wald-macht-schlau….pdf

Bewegung:

Der mehrstündige Aufenthalt im Freien ermöglicht den Kindern ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Durch das abwechslungsreiche Gelände werden Bewegungsapparat, Gleichgewicht und Koordination geschult.
Kinder, die sich ausreichend bewegen, das Wechselspiel von Risiko und Sicherheit erfahren, lernen Schritt für Schritt ihre Kräfte und Fähigkeiten einzuschätzen.
 

Gemeinschaft:

Im Wald sind die Kinder besonders aufeinander angewiesen. Sie lernen einander über „Stolpersteine“ der Natur hinwegzuhelfen: Einen schweren Ast herbeischleppen, eine glitschige Böschung erklimmen, oder trockenen Fusses über einen Bach kommen. Diese gemeinsamen Erlebnisse fördern die Gruppenzugehörigkeit.
 

Kreativität und Phantasie:

Die Natur liefert unstrukturiertes Material in Hülle und Fülle, das Phantasie und Kreativität anregt. Die Kinder lernen zu improvisieren und kreieren mit dem herumliegenden Material ihr gewünschtes Spielzeug oder ein „beseeltes“ Wesen. Das Kind lernt, sich vor innerer Leere zu schützen und sich sinnvoll auch mit scheinbar nichts zu beschäftigen.
 

Sinne:

Sinneserfahrungen sind eine wichtige Grundlage für menschliches Lernen. Dazu gehören auch Empfindungen wie nass, kalt, klebrig, heiss, glitschig, sowie das hautnahe Erleben von Wind und Wetter. Die Erlebnisse werden nicht an das Kind herangetragen, sondern sie geschehen einfach ganz natürlich an Ort und Stelle. Die Kinder erfahren und speichern viele Sinneseindrücke; der Wind zerzaust ihnen die Haare, sie geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen oder spüren die von kaltem Regen klammen Finger.
 

Stille erleben und erlauschen:

Stille ist in der heutigen Zeit ungewohnt. Sie ist von unschätzbarem Wert für die allgemeine Differenzierung des Wahrnehmungsvermögens, für das Finden von Stabilität durch innere Ruhe und für die Förderung der Konzentrationsfähigkeit. Der Wald lädt ein zum Innehalten und Zuhören: den Schwertransport einer Ameise zu beobachten, dem Wirbel von Blättern nachzuschauen, dem Rauschen von Baumwipfeln zu lauschen.
 

Grundstein für freudiges Lernen:

Das Kind ist ein aktives, neugieriges Wesen, das unentwegt in geistiger und körperlicher Bewegung ist. Der Wald bietet viel Raum für selbständiges Entdecken, Experimentieren und Handeln. Ausdauer, Wille und Entscheidungsfähigkeit werden gefördert, indem das Kind erfährt, was es selbständig erreichen kann. Dadurch wird das Selbstwertgefühl gestärkt. 
unerwartete Überraschungen: Geschenke der Natur
Krokussa und Zaffaran, die beiden Safranzwerge!
Beim Fussweg nach Bodmen bei Ferchen in Mund befindet sich unser Waldplatz.
Auch auf dem Bobmä-Wägli kann man spielen und entdecken...
 
Die Bäume haben ein Tor zum Platz geformt.
Begrüssung am Eingang zum Platz
An der Nordseite bietet uns ein Fels Schutz und zusätzliche Entdeckungsmöglichkeiten.
....auch des Zwerglis Schneckensammlung
haben wir entdeckt...
der eigentliche Waldplatz mit Waldsofa
das frischerstellte und eingeweihte Waldsofa!
Schnuppermorgenznüni
fröhliches, wildes Spielen...
konzentriert und ganz bei sich, vertieft mit dem was die Natur bietet...
Freundschaft mit einem "Heugümper"!
Blätterschiffchen fahren lassen und beobachten
auch Regen hat seinen Charme, solange man gut eingepackt ist...